de.wikipedia.org/wiki/Martin_Schulz
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sitzt in dessen Beirat.
Diese Angabe ist veraltet: In der aktuellen Beiratsliste des 1. FC Köln wird Martin Schulz nicht mehr als Beiratsmitglied geführt.
Full reasoning
Die Aussage ist im Präsens formuliert, behauptet also einen aktuellen Status. Auf der offiziellen Gremien-Seite des 1. FC Köln wird die aktuelle Zusammensetzung des Beirats aufgeführt; Martin Schulz erscheint dort nicht. Dasselbe zeigt die Vereinsmitteilung vom 1. Dezember 2025 zur Neubesetzung des FC-Beirats: Auch in dieser offiziellen Übersicht der Mitglieder taucht Martin Schulz nicht auf.
Damit ist die Formulierung, er "sitzt in dessen Beirat", nicht mehr zutreffend. Es handelt sich um eine veraltete Angabe über eine frühere Funktion, nicht um seinen aktuellen Status.
2 sources
- Gremien | 1. FC Köln
Die Mitglieder des Beirats in der Übersicht: Dr. Klaus Behrenbeck ... Torsten Burmester ... Klaus Dohle ... Stephan Engels ... Andreas Feicht ... Maike Klon ... Christina Marx ... Miriam Mertens ... Michael Mronz ... Dr. Martina Rudy ... Lionel Souque ... Ulrich Voigt ... Prof. Dr. Jürgen Weigand ... Klaus Werner ... Helga Wolf.
- FC-Vorstand besetzt Beirat und Stiftungsvorstand neu | 1. FC Köln
1.12.2025 ... Die Mitglieder des neuen Beirats in der Übersicht: Dr. Klaus Behrenbeck ... Torsten Burmester ... Klaus Dohle ... Stephan Engels ... Andreas Feicht ... Maike Klon ... Christina Marx ... Miriam Mertens ... Michael Mronz ... Dr. Martina Rudy ... Lionel Souque ... Ulrich Voigt ... Prof. Dr. Jürgen Weigand ... Klaus Werner ... Helga Wolf.
Martin Schulz gehört innerhalb der SPD dem konservativen Seeheimer Kreis der SPD-Bundestagsfraktion an.
Diese Präsens-Formulierung ist veraltet. Der Seeheimer Kreis ist laut eigener Website eine Arbeitsgemeinschaft von Abgeordneten innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion; Schulz wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung nur noch als früherer Bundestagsabgeordneter des 19. Bundestags beschrieben.
Full reasoning
Die Aussage beansprucht einen aktuellen Status. Der Seeheimer Kreis beschreibt sich auf seiner offiziellen Website selbst als „Arbeitsgemeinschaft von Abgeordneten, die innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion“ tätig ist. Martin Schulz ist aber nach aktueller Beschreibung der Friedrich-Ebert-Stiftung nicht mehr Teil der Bundestagsfraktion, sondern war „Bundestagsabgeordneter im 19. Deutschen Bundestag“.
Daraus folgt: Die heutige Präsensbehauptung, Schulz gehöre dem Seeheimer Kreis der SPD-Bundestagsfraktion an, ist veraltet. Sie vermischt eine frühere Zuordnung aus seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter mit seinem aktuellen Status außerhalb der Fraktion.
2 sources
- Seeheimer Kreis
Wir Seeheimer sind eine Arbeitsgemeinschaft von Abgeordneten, die innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion für eine moderne und pragmatische Politik auf der Höhe der Zeit stehen.
- Referent_innen | Friedrich-Ebert-Stiftung
Martin Schulz ist Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er war Bundesvorsitzender der SPD, Kanzlerkandidat, Bundestagsabgeordneter im 19. Deutschen Bundestag und langjähriges Mitglied im Europäischen Parlament.
Seit dem 13. November 2009 ist er neuer Europabeauftragter der SPD, um die Koordinierung der Parteiarbeit mit der EU-Politikebene zu verbessern.
Diese Angabe ist überholt. Spätestens Ende 2020 war nicht mehr Martin Schulz, sondern Udo Bullmann offiziell SPD-Europabeauftragter.
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Die Formulierung behauptet im Präsens, Martin Schulz sei weiterhin SPD-Europabeauftragter. Das trifft nicht zu. In einer offiziellen SPD-Pressemitteilung vom 26. Dezember 2020 wird Udo Bullmann ausdrücklich als „SPD-Europabeauftragter“ bezeichnet.
Damit ist belegt, dass Martin Schulz dieses Amt spätestens zu diesem Zeitpunkt nicht mehr innehatte. Die Aussage auf der Seite ist daher keine aktuelle Tatsachenbeschreibung mehr, sondern eine veraltete Rollenangabe.
1 source
- SPD.de: Udo Bullmann, SPD-Europabeauftragter und Mitglied des Europäischen Parlaments zur Einigung zwischen Europäischer Kommission und dem Vereinigten Königreich vom 24.12.2020
26.12.2020 ... Udo Bullmann, SPD-Europabeauftragter und Mitglied des Europäischen Parlaments zur Einigung zwischen Europäischer Kommission und dem Vereinigten Königreich vom 24.12.2020